Schöner leben ohne Autos

23 09 2010

22.09.2010: Jedes Jahr am 22. September setzen auf der ganzen Welt AktivistInnen ein Zeichen für autofreie Städte. Auch die GRÜNE JUGEND ist dabei. Der Bundesvorstand der GRÜNEN JUGEND erklärt dazu:

„Wir fordern autofreie Innenstädte und streiten langfristig für das Verbot des motorisierten Individualverkehrs. Autos sind gefährlich, laut und stinken. Sie verursachen große Umweltverschmutzung: Der Straßenbau zerstört Lebensräume, allein der Verkehr ist für 17% des CO2-Ausstoßes in Deutschland verantwortlich. Es ist an der Zeit, die Versprechen und Ziele im Klimaschutz auf die Verkehrspolitik herunterzubrechen. Statt Milliarden in den Straßenbau und kostspielige Prestigeprojekte zu stecken, müssen endlich sinnvolle und günstige öffentliche Alternativen zum Autoverkehr geschaffen werden.

Wir wissen: Ohne Autos könnten wir schöner leben. Insbesondere in den Städten beschränken sie die selbstständige Mobilität von Kindern und Menschen mit Behinderung. Sie besetzen den öffentlichen Raum und degradieren ihn zum Verkehrsweg. Wir wollen die Autos zurückdrängen, um die Lebensqualität der Menschen zu verbessern.“

Bei Rückfragen:
GRÜNE JUGEND Bundesgeschäftsstelle – 030 / 275 940 95

(http://www.gruene-jugend.de/show/743895.html)

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One response

17 11 2010
Mathias

einen dümmlicheren und weltfremden Beitrag habe ich lange nicht gelesen. Ich selbst wohne seit vielen Jahren im unteren Saaletel, bin keinesfalls ein Umweltsünder, eher im Gegenteil. Ich liebe die Natur und bin grundsätzlich für „gesunden“ Umweltschutz. Dass die Autobahn Umwelt zerstöre ist für mich nicht nachvollziehbar, der beste Umweltschutz bzw. die beste Wohnqualität für Bürger wird immerhin nur dadurch erreicht, wenn Ortschaften weiträumig durch LKW gemieden und umfahren werden. Ohne eine Autobahn „quälen“ sich Schwerlastverkehr und andere durch die Dörfer und belästigen die dort lebenden Menschen. Desweiteren ist eine gute Verkehranbindung Vorraussetzung für wirtschaftliche Entwicklung in der Region, dass man jungen Menschen auch die Möglichkeit gibt, ihren Lebensunterhalt in dieser Region zu erwirtschaften. Dies ist momentan keinesfalls der Fall, das gesamte Gebiet um Halle, eingeschl. der Ortschaften unteres Saaletal sind wirtschaftlich gesehen unterstes Niveau, man kann sicher schon sagen „Armutsgebiet“. Man kann sich sicher umwelttechnisch brüsten, wirtschaftlich kann sich dieses Gebiet dann sicher bald als „grünes überaltertes Armutsgebiet“ ausweisen. Ich selbst habe mit „Auswüchsen“ von Umweltauflagen Erfahrung und Kenntnis, wozu diese führen können, Umweltschutz ist richtig und eine richtige Sache, aber bitte gesund und keine dümmlichen Vorschläge von leider immer mehr dümmlichen weltfremden Naturschützern, die von Wirtschaft keinerlei Ahnung haben.

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